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Jeder Mensch strebt nach sexueller Abwechslung. Dabei gibt es eine handvoll Möglichkeiten, dieses Ziel tatsächlich zu erreichen. Eine davon sind die sogenannten Tantra-Massagen.

Was sind Tantra-Massagen?

Der Begriff Tantra hat seinen Ursprung in der indischen Religion und Philosophie. Bei dieser Weltanschauung steht die vollständige Entwicklung der eigenen Persönlichkeit im Vordergrund. Dabei werden Körper, Geist und Seele einbezogen. Zeitlich lässt sich der Tantrismus ca. in das zweite Jahrhundert n. Chr. einordnen. Auch bekannte Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation lassen sich dieser Stilrichtung zuordnen. Eine sogenannten Tantra-Massage hat mit diesen historischen Ansichten nicht mehr so viel zu tun. Diese Massagetechnik ist noch relativ neu und wird heutzutage vor allem in westlichen Staaten ausgeübt. Unter den Tantra-Massagen ist die Neuinterpretation des Tantrimus zu verstehen. Sie wurden vom aus Indien stammenden Philosophen Bhagwan Shree Rajneesh, auch „Ohso“ genannt, geprägt und unter dem Begriff „Neotantra“ zusammengefasst.

Eine Alternativkultur mit großer Beliebtheit

Der Philosoph Ohso verstand die Mixtur aus Sexualität und Spiritualität als Neuauffassung der ursprünglichen tantrischen Lehre. Diese Ansicht erfreute sich in Europa und den USA in den 1970er Jahren großer Beliebtheit. Vor allem kommerzielle Schulen gelten zu den Vorreitern dieser Technik und sind hauptverantwortlich für ihre Verbreitung. Allerdings wurde die Tantra natürlich in privaten Kreisen ausgeübt. Somit lässt sich sagen, dass die Technik der Tantra-Massagen ihren Ursprung in einer Alternativkultur, der sogenannten „New-Age-Kultur“ hat. Es handelt sich um das Zusammenspiel einer indischen Philosophie und der Übersetzung dieser durch westliche Werte. Andro Andres Rothe gilt als einer der Wegbereiter dieser Strömung. Er gründete beispielsweise die erste Tantra-Massage-Schule in Deutschland. Damit ebnete er außerdem den Weg für die Verbreitung der Tantra-Techniken im gesamten Europa.

Für wen sind Tantra-Massagen ideal?

Zugegebenermaßen muss eine Tantra-Massage nicht in jedem Fall von einem „Happy End“ gekrönt sein. Diese Massagen sind vor allem davon geprägt, dass sich mit der Kraft des sexuellen Triebs auseinandergesetzt wird. Jedoch wird dieses Vorhaben durch die Tantra-Massage lediglich angestoßen. Das Hauptaugenmerk im Zusammenhang damit liegt auf der Ganzheitlichkeit. Das Zentrum der Massagen liegt auf dem gesamten Körper und auch dem Genitalbereich. Diese Tatsache sollte doch sofort das Ausprobieren bewirken. Wichtig ist jedoch nicht der eigentliche Orgasmus, vielmehr soll man sich der vorherrschenden sexuellen Energie bewusst werden.
Dadurch sind Tantra-Massagen vor allem für Menschen ideal, die sich beim Liebesspiel schnell verkrampfen oder einfach Änderungen in ihrem aktuellen Sexualleben wünschen. Vor allem Frauen setzen sich oft unter Druck, um dem Mann zu gefallen und sind aufgrund dessen nicht in der Lage, sich beim Sex vollends zu entspannen. Allerdings gehören durchaus auch Männer zur Zielgruppe einer Tantra-Massage. So können Männer mit Potenzproblemen oder die beim Sex zu früh den Orgasmus erreichen zu neuem Einklang mit sich selbst finden. Neben dem Einsatz einer Tantra-Massage zu therapeutischen Zwecken sind sie vor allem auch für experimentierfreudige Menschen sehr gut geeignet. So können sie weitere Erfahrungen gemeinsam mit dem Partner sammeln, die sie auf andere Weise vielleicht nicht erlangen würden.

Ist eine Tantra-Massage schon ein Fremdgegen?

Die Frage, ob Tantra-Massagen mit Fremdgehen gleichzusetzen sind, lässt sich also mit einem klaren Nein beantworten. Das Angebot an professionellen Tantra-Massagen ist sehr groß und in fast allen Fällen wird viel Wert auf den professionellen Umgang mit den Kunden gelegt. Lernt man aber beispielsweise eine Person in den Yoga-Ferien kennen und lässt sich dann von ihr eine Tantra-Massage spendieren, kann daraus natürlich auch deutlich mehr entstehen als nur eine bloße Massage.

Hank
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Spezialgebiet deutsche Amateure und Pornostars. Vorliebe für Blondinen und gutes Bier.

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